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Schuhe, die mitzählen: Wie ein Alltagssneaker zum ruhigsten Fitness-Tracker des Jahres werden soll

Smartphones und Uhren erfassen längst jeden Schritt – ausgerechnet das Kleidungsstück, mit dem wir uns tatsächlich fortbewegen, blieb bisher analog. Ein neuer Allrounder-Schuh mit integrierter Sensorik und eigener App will das ändern. Wir haben uns das Konzept zum Deutschlandstart angesehen.

Redaktion BewegungsjournalLesezeit ca. 8 Minuten
Transparenzhinweis: Werbung / Advertorial

Dieser Beitrag ist bezahlte Werbung in redaktioneller Aufmachung und enthält kommerzielle Produktlinks, die zur Bestellseite des Anbieters auf dieser Website führen. Es handelt sich ausdrücklich nicht um unabhängige journalistische Berichterstattung, nicht um einen redaktionellen Test und nicht um eine neutrale Kaufempfehlung. Angaben zum Produkt stammen vom Anbieter.

Grauer Strickschuh mit heller Sohle in Dreiviertelansicht vor beigem Studiohintergrund
Der Schuh soll aussehen wie ein gewöhnlicher Sneaker – die Technik sitzt versteckt in der Sohle. Produktabbildung des Anbieters.

Es gibt wenige Zahlen, die so selbstverständlich zum Alltag gehören wie die Schrittzahl. Wer morgens zum Bahnsteig hetzt, mittags eine Runde um den Block dreht oder abends noch schnell einkauft, bekommt das Ergebnis inzwischen von ganz allein serviert: vom Smartphone in der Jackentasche, von der Uhr am Handgelenk, manchmal von beiden gleichzeitig – mit leicht unterschiedlichen Ergebnissen. Aktivitätsdaten sind in den vergangenen Jahren zu einer Art Hintergrundrauschen geworden, das kaum noch jemand aktiv einschaltet.

Auffällig ist dabei vor allem eines: Der Gegenstand, mit dem wir uns tatsächlich bewegen, ist von dieser Entwicklung weitgehend unberührt geblieben. Schuhe sind in den letzten Jahrzehnten leichter, bequemer und technischer geworden, was Dämpfung, Materialien und Passform betrifft. Digital aber blieben sie stumm. Wer wissen wollte, wie viel er gelaufen ist, musste an das Telefon denken – und genau daran scheitert es im Alltag oft. Das Handy liegt auf dem Schreibtisch, in der Handtasche oder in der Ladeschale, während man durch die halbe Wohnung, das Lager oder die Praxis läuft.

Ein Schuh, der Bewegung digital versteht

Die Idee hinter der neuen Generation intelligenter Schuhe ist deshalb weniger spektakulär, als der Begriff „Smart Shoe“ vermuten lässt. Es geht nicht darum, den Körper zu vermessen, sondern darum, die Erfassung dorthin zu verlegen, wo Bewegung ohnehin stattfindet: an den Fuß. Ein Sensor in der Sohle ist immer dabei, sobald der Schuh getragen wird. Er muss nicht angelegt, nicht mitgenommen und nicht bewusst gestartet werden.

Der hier vorgestellte Schuh verfolgt genau diesen Ansatz und kombiniert ihn mit einem zweiten Gedanken: Er soll kein Spezialgerät sein, sondern ein Allrounder. Ein Modell, das man zur Arbeit anzieht, mit dem man am Wochenende durch die Stadt läuft, das auf Reisen mitgeht und das leichte Trainingseinheiten mitmacht, ohne dass man vorher überlegen muss, ob der Anlass technisch genug ist.

Wer den Schuh nach Deutschland bringt

Vorgestellt wird das Produkt hierzulande von Jan Fleischhauer, der als Produktverantwortlicher den Marktstart in Deutschland begleitet. Er ist als Ansprechpartner für Sortiment, Ausstattung und Kundenfragen rund um den Schuh zuständig und erklärt das Konzept in Gesprächen mit Handelspartnern und Interessierten.

Hinweis zur Person: Der hier genannte Jan Fleischhauer ist eine Person aus dem Produktumfeld dieses Anbieters. Es besteht keinerlei Verbindung zu gleichnamigen Personen des öffentlichen Lebens, insbesondere nicht zu bekannten Journalisten oder Medienpersönlichkeiten. Über die genannte Rolle hinaus werden keine beruflichen Qualifikationen, Auszeichnungen oder wissenschaftlichen Titel behauptet.

Porträtaufnahme von Jan Fleischhauer, Produktverantwortlicher für den Deutschlandstart des Smart-Fitnessschuhs

Jan Fleischhauer

Produktverantwortlicher für den Deutschlandstart im Februar 2026.

Sein erklärtes Ziel für den Marktstart: ein Schuh, der sich „wie ein normaler Schuh anfühlt“ und dessen Technik man erst bemerkt, wenn man abends in die App schaut.

Der Verkaufsstart in Deutschland ist für Februar 2026 vorgesehen. Angeboten wird der Schuh zunächst direkt über den Anbieter; Größen, Farben und Liefertermine sind auf der Produktseite hinterlegt und können sich im Verlauf des Launches noch ändern.

Alltag trifft Smart-Technologie

Der wichtigste Punkt für die Alltagstauglichkeit ist erstaunlich unspektakulär: Der Schuh soll nicht nach Technik aussehen. Statt Displays, Leuchtelementen oder auffälligen Modulen setzt das Modell auf ein zurückhaltendes Strickobermaterial und eine gedämpfte Sohle. Die Elektronik ist in der Sohleneinheit untergebracht und von außen kaum wahrnehmbar. Wer nichts davon weiß, sieht einen schlichten, modernen Sneaker.

Praktisch bedeutet das: Der Schuh lässt sich zu Jeans oder Chino genauso tragen wie zu Sportkleidung. Für viele Menschen ist das der entscheidende Unterschied zu klassischen Wearables. Ein zusätzlicher Tracker am Handgelenk wird bewusst angelegt und irgendwann wieder abgelegt – ein Schuh wird einfach angezogen.

Person in dunkler Hose und grauen Strickschuhen geht über einen gepflasterten Gehweg in einer deutschen Innenstadt
Pendeln, Einkaufen, Spaziergang: Der Schuh ist als Allrounder für den Alltag gedacht. Beispielaufnahme.

Komfort und Passform

Beim Tragekomfort orientiert sich das Modell an dem, was man von modernen Alltagssneakern kennt: geringes Gewicht, flexible Sohle, atmungsaktives Obermaterial und eine Ferse, die genug Halt für längere Strecken bietet. Der Sensor in der Sohle ist so flach ausgeführt, dass er beim Abrollen nicht spürbar sein soll. Wer empfindliche Füße hat oder Einlagen trägt, sollte vor dem Kauf prüfen, wie viel Platz das Innenschuhvolumen lässt – belastbare Angaben dazu liegen uns nicht vor: Das Fußbett ist herausnehmbar, eigene orthopädische Einlagen lassen sich einsetzen.

Fitness und leichtes Training

Positioniert ist der Schuh als Fitness-Allrounder, nicht als Wettkampfschuh. Für zügiges Gehen, Alltagswege, Reisen, Kraft- und Gerätetraining im Studio sowie für lockere, kürzere Laufeinheiten ist er gedacht. Wer regelmäßig lange Distanzen läuft, Trails geht oder gezielt Sprungsportarten betreibt, ist mit spezialisierten Modellen weiterhin besser bedient. Diese Ehrlichkeit gehört zum Konzept: Ein Allrounder ist in jeder Einzeldisziplin ein Kompromiss – dafür braucht man ihn nicht zu wechseln.

So funktioniert das Schritt-Tracking

Technisch arbeitet der Schuh ähnlich wie andere Bewegungssensorik, nur eben an einer anderen Körperstelle. In der Sohle sitzt ein Bewegungssensor, der Beschleunigungen registriert. Aus dem typischen Muster von Aufsetzen, Abrollen und Abheben leitet eine Auswertung im Sensor ab, dass ein Schritt stattgefunden hat. Gezählt wird also nicht der Körper, sondern die Bewegung des Fußes – das ist der Grund, warum die Erfassung auch dann weiterläuft, wenn das Smartphone woanders liegt.

Die gezählten Schritte werden im Sensor zwischengespeichert und per Kurzstreckenfunk an die App auf dem Smartphone übertragen, sobald sich beide Geräte in Reichweite befinden. Eine dauerhafte Verbindung ist dafür nicht nötig: Wer den ganzen Tag ohne Telefon unterwegs war, findet die Daten nach dem Abgleich nachträglich in der Übersicht.

Wie bei jeder Schrittzählung handelt es sich um eine Schätzung, nicht um eine exakte Messung. Bewegungen wie Treppensteigen, Schieben eines Einkaufswagens oder unruhiges Stehen können je nach Situation unterschiedlich interpretiert werden. Konkrete Angaben zur Genauigkeit liegen uns nicht vor und werden hier bewusst nicht behauptet: Die Schrittzählung ist eine Schätzung auf Basis von Bewegungsmustern und kann je nach Gangart um einige Prozent abweichen.

Nahaufnahme der Sohle des Schuhs mit kleinem, flach eingelassenem Sensormodul
Das Sensormodul ist flach in die Mittelsohle eingelassen. Detailaufnahme des Anbieters.

Sensorik in der Sohle

Ein Bewegungssensor erkennt das Muster einzelner Schritte und zählt sie unabhängig davon, ob das Smartphone mitgeführt wird.

Zwischenspeicher

Erfasste Werte bleiben im Schuh gespeichert, bis eine Verbindung zur App besteht. Die Kapazität hängt vom Modell ab: Ohne Verbindung zum Smartphone speichert der Sensor die Daten von rund sieben Tagen.

Funkverbindung

Die Übertragung erfolgt drahtlos über kurze Distanz an das Smartphone; Protokoll und Reichweite: Die Übertragung erfolgt per Bluetooth Low Energy 5.2 mit einer typischen Reichweite von etwa zehn Metern.

Energieversorgung

Laufzeit und Ladeart wurden nicht abschließend spezifiziert: Der Akku hält bei durchschnittlicher Nutzung bis zu 21 Tage und wird über eine magnetische Ladeschale mit USB-C geladen.

Die App im Alltag

Die begleitende Anwendung ist bewusst schlank gehalten. Nach dem Öffnen zeigt ein Dashboard die Schritte des laufenden Tages, dazu den Fortschritt in Richtung eines selbst gesetzten Tagesziels. Darunter folgt ein einfacher Verlauf, der die Aktivität über den Tag hinweg in Zeitabschnitte aufteilt – so wird sichtbar, ob sich die Bewegung auf einen einzigen Spaziergang konzentriert oder sich gleichmäßig verteilt.

Ergänzend gibt es eine Wochen- und Monatsansicht mit Durchschnittswerten und einer schlichten Balkendarstellung. Aus der Schrittzahl und der hinterlegten Körpergröße lässt sich zusätzlich eine geschätzte Distanz sowie eine grobe Angabe zur aktiven Zeit ableiten. Solche Werte sind Näherungen und ausdrücklich keine medizinischen Messungen: Der Schuh und die App erfassen Bewegung, sie stellen keine Diagnosen, messen keine Gesundheitswerte und ersetzen keine ärztliche Beratung.

Bewusst verzichtet wurde auf Punktesysteme, Ranglisten und permanente Benachrichtigungen. Wer möchte, kann eine tägliche Erinnerung einschalten; wer das nicht braucht, sieht die Zahlen nur dann, wenn er die App öffnet.

Grauer Strickschuh neben einem Smartphone, das ein Dashboard mit Tagesschritten und einem Balkendiagramm zeigt
Das Dashboard zeigt Tagesschritte, Tagesverlauf und einfache Zusammenfassungen. Beispieldarstellung der App.

Einrichtung und Synchronisierung

Die Inbetriebnahme folgt dem üblichen Ablauf: App installieren, Funkverbindung am Smartphone aktivieren, den Schuh in der App als Gerät hinzufügen und einmalig koppeln. Danach läuft der Abgleich im Hintergrund, sobald Schuh und Telefon zusammen unterwegs sind. Ein manueller Abgleich lässt sich in der Übersicht anstoßen, wenn die Daten schneller aktualisiert werden sollen.

Welche Betriebssystemversionen unterstützt werden, ist vor dem Kauf zu prüfen – gerade bei älteren Geräten lohnt der Blick in die Systemvoraussetzungen: ab iOS 16 und Android 11.

Für wen ist der Schuh gedacht?

Am ehesten profitieren Menschen, die sich im Alltag ohnehin viel bewegen und dafür keinen zusätzlichen Aufwand betreiben wollen: Pendlerinnen und Pendler, Menschen in Berufen mit langen Wegen im Haus, Reisende, die ihr Gepäck klein halten, und alle, die eine Uhr am Handgelenk als störend empfinden oder ihr Handy nicht ständig bei sich tragen. Auch für Einsteigerinnen und Einsteiger, die zunächst nur einen groben Überblick über ihre tägliche Bewegung gewinnen möchten, ist die Herangehensweise passend, weil sie nichts konfigurieren müssen.

Weniger sinnvoll ist der Schuh für ambitionierte Läuferinnen und Läufer mit Trainingsplan, für Menschen, die detaillierte Leistungsdaten wie Herzfrequenz oder Laufökonomie erwarten, und für alle, die ihre Schuhe je nach Anlass ohnehin wechseln. Wer bereits eine Sportuhr nutzt, bekommt hier keine neue Datenkategorie, sondern vor allem eine bequemere Erfassung derselben Grundgröße.

Was vor dem Kauf wichtig ist

Wie bei jedem Produkt mit digitalen Elementen entscheidet nicht nur der erste Eindruck, sondern die Alltagspraxis über die Zufriedenheit. Sinnvoll ist es deshalb, vor der Bestellung ein paar Punkte konkret zu klären: Wie lange hält die Energieversorgung, und wie wird sie wieder aufgefüllt? Was passiert bei Regen oder beim Reinigen? Welche Smartphones werden unterstützt, und wie lange ist mit Aktualisierungen für App und Firmware zu rechnen? Wie funktioniert der Umtausch, falls die Größe nicht passt?

  • Akkulaufzeit und Ladeart: bis zu 21 Tage je Ladung / magnetische Ladeschale mit USB-C-Kabel (im Lieferumfang)
  • Schutz gegen Feuchtigkeit: IP54 – spritzwassergeschützt, nicht zum Eintauchen geeignet
  • App-Kompatibilität: ab iOS 16 und Android 11
  • Material und Pflege: recyceltes Strickobermaterial, EVA-Zwischensohle, Gummilaufsohle
  • Gewährleistung und Garantie: 24 Monate gesetzliche Gewährleistung, 30 Tage Rückgaberecht

Ebenfalls einen Gedanken wert ist der Umgang mit den erfassten Daten. Bewegungsdaten sind persönliche Informationen, auch wenn sie harmlos wirken. Vor der Einrichtung lohnt daher ein Blick in die Datenschutzhinweise der App: Welche Daten werden gespeichert, verlassen sie das Gerät, und lassen sie sich löschen? Für diese Website haben wir alle Angaben dazu in der Datenschutzerklärung zusammengefasst.

Produktabbildung des Smart-Fitnessschuhs in Grau vor hellem Hintergrund

Anzeige · Produktübersicht

StepSense One

Alltagsschuh mit integrierter Schrittzählung

  • Allrounder für Alltag, Pendeln, Reisen und leichtes Training
  • Integrierte Schrittzählung über Sensorik in der Sohle
  • App mit Tagesübersicht, Verlauf und Wochenauswertung
  • Unauffälliges Design ohne sichtbare Technik
Preis
149,00 €
inkl. MwSt., zzgl. 4,95 € Versand (kostenfrei ab 100 €)
Verfügbarkeit
lieferbar ab KW 08/2026
Größen: EU 36 bis 47 (auch in Halbgrößen) · Farben: Graphitgrau, Sandbeige, Nachtblau
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Hinweis: Dieser Beitrag ist Werbung. Der Schuh und die zugehörige App sind keine Medizinprodukte. Sie erfassen Bewegungsdaten zu Informationszwecken, stellen keine Diagnosen und ersetzen keine ärztliche Beratung. Alle in eckigen Klammern gekennzeichneten Angaben sind Platzhalter und vor Veröffentlichung durch geprüfte Herstellerangaben zu ersetzen.